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Unsere Bergsteigen-Destinationen

  • Argentinien: Patagonien ist einfach ein grandioses, wildes Revier. Ob Granit oder Eis, es ist für jeden etwas dabei.
  • Peru: Wohl eines der schönsten Kletter-Reviere der Welt: Cordillera Blanca oder Huyahash. Alle Schwierigkeitsgrade in Höhen jenseits der 6.000er Marke.
  • Ecuador: ein gutes Gebiet für einen ersten Test in großen Höhen. Technisch oft wenig schwierig, die Elemente können aber eine Herausforderung sein.
  • Kolumbien: eine bergsteigerisch exotische Destination mit langen Zustiegen aber kleinen Gletschern auf über 5.000 m Seehöhe.
  • Yukon: Touren auf Mt. Logan und anderen Gipfel der Mt.St.Elias und Wrangell Berge sind lang, hart und einsam. Unbedingte Voraussetzung: eine gute Planung der Logistik.
  • Tadschikistan: dieses Land wartet mit hohen und sehr hohen Bergen, zerklüfteter Landschaft und Einsamkeit auf. Stichworte: Pamir. Alternativ: die Fan Berge.
  • Kirgisistan: ein Land mit viel Potential – ob klassische Routen im Tien Shan oder im Süden im Pamir oder auf Entdeckungstour irgendwo dazwischen.
  • Himachal Pradesh / Indien: der Klassiker der Höhenbergsteigerei. Die Berge in Himachal Pradesh liegen zwischen 4.000 und 7.000 m Seehöhe. Perfekte Bedingungen mit kurzen Zustiegen für ein erstes Kennenlernen des Himalaya Massivs.
  • Mongolei, Sibirien, : mit dem Altai stehen kombinierte Hochtouren auf dem Programm.
  • Georgien: Berge höher als der Mt. Blanc und das nur 3 Flugstunden von Mitteleuropa entfernt. Fels, Schnee oder Eis.
  • Papua Neu Guinea: eine exotische Alternative zu den Bergsteiger-Klassikern: aus dem Urwald des Hochlandes hinauf auf 4.000 m hohe Berge.
  • Neuseeland: die schönsten Hochtouren finden sich im Mt. Cook National Park. Ganze Gebirgsquerungen sind dabei möglich.



Wissenswertes


    • Sehr gute Versorgung mit Ersatzteilen: Kanada, USA, Neuseeland, Japan
    • Basics (Seile, Steigeisen, Verbrauchsmaterial): Russland, Argentinien, Peru, mit Abstrichen Ecuador, Georgien
    • keine oder ungenügende Versorgung: Mongolei, Kolumbien, Papua Neu Guinea, Tadschikistan, Kirgisistan


    • Nordamerika: für alle Nationalparks benötigt man Permits. Die Regelungen sind oft komplex und von Park zu Park unterschiedlich, auch abhängig von Jahreszeit und Dauer der Tour.
    • Asien: Georgien und Japan unproblematisch; Kirgisistan, Mongolei & Tadschikistan in Grenzgebieten bzw. Grenzübertritten möglich; Russland: stark abhängig von der Region.
    • Südamerika: Argentinien abhängig ob Privatland oder nicht – Nationalparks sind frei und ohne Permit; Peru & Kolumbien: Permit für Nationalpark problemlos erhältlich; Ecuador: Zugang zu den Bergen über 5.000m nur in Begleitung lokaler, akkreditierter Bergführer!
    • restliche Länder: keine Permits in Neuseeland (aber Achtung auf Privatland!) oder Papua Neu Guinea benötigt


    • Allgemein: keine andere Region der Welt bietet eine Bergrettung wie wir es in den Alpen kennen.
    • Jede Rettung wird vom Geretteten bezahlt. Daher auf eine entsprechende (Berge-)Versicherung achten (und deren Konditionen!)
    • gute Bergrettungsdienste haben Kanada, USA, Neuseeland und Japan; Bergrettungsdienste sind auch in Russland, Ecuador, Peru, Argentinien, Georgien vorhanden, benötigen aber aufgrund fehlenden Materials oft Tage zur Unfallstelle.
    • Auf fremde Hilfe sollte man sich in der Mongolei, Papua Neu Guinea, Tadschikistan, Kirgisistan und Kolumbien nicht verlassen.


    • Allgemeines Topographisches Kartenmaterial: siehe unsere Anmerkungen bei „Trekking“
    • Sonstiges Material für’s Bergsteigen: am ehesten in Bergführern. Vorhanden für sehr viele Gegenden in Nordamerika, Neuseeland und den Anden (mit Ausnahme Kolumbiens). Siehe auch in unsere Auswahl an Bergführern im Weit Draussen Back Country Store.




    Was unbedingt ins Reisegepäck gehört

    • Klettern: gesamte Kletter-Hardware, Seile etc. Teilweise sind Ausrüstungsteile auch vor Ort mietbar (z.B. Peru, Kirgisistan)
    • Sicherheit: Sonnen- oder Gletscherbrille, Notfall-Set aus Biwaksack, Satelliten-Telefon, Erste-Hilfe-Set
    • Camping: Equipment für ein mobiles Base-Camp oder ein geplantes Biwak – sturmsicheres Zelt, sehr gut isolierende Liegematte, 4-Jahreszeiten Schlafsack, Kocher & Geschirr, Beleuchtung
    • Bekleidung: neben der üblichen Berg-Bekleidung unbedingt einen kompletten Satz Hardshell mitnehmen (Jacke mit Kapuze, Überhose, Überhandschuhe); Merino-Unterwäsche, mehrere Paare Handschuhe; Sturmhaube, Daunenjacke und -hose oder ähnliches (je nach Region)
    • je nach Gebiet & Tour: Expeditionsnahrung, Gletscher-Equipment, Ski für längere Zustiege/Abfahrten, Schlitten, Schneeschuhe
    • Wichtig: Gaskartuschen und andere im Flugzeug verbotene Güter erst in der Destination besorgen!

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