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Unsere Trekking-Destinationen

  • Argentinien: Patagonien, Tierra del Fuego und die gemäßigten Regionen um Bariloche sind des Wanderers Heimat: lange Wanderungen vor einer gewaltigen Kulisse.
  • Peru: Was für Patagonien gilt, ist auch in der Cordillera Blanca und in den Bergen um Cuzco zutreffend. Nur 3.000 Höhenmeter höher.
  • Kolumbien: Die Nationalparks sind eine Perle, eine mehrtägige Wanderung ein Durchschreiten der Vegetationszonen. Ein Geheimtipp.
  • Kamchatka, Sibirien: Unberührte Natur, soweit das Auge reicht. Diese Dimension ist faszinierend wie erschreckend zugleich.
  • Bhutan: dieses noch sehr ursprüngliche Land im Himalaya besuchen nicht viele Menschen in ihrem Leben. Die Wanderungen sind eine Kombination aus Natur, Kulturlandschaft und Buddhismus.
  • Japan: eine vielseitige Trekking Destination auf allen Inseln mit vielen Gipfelzielen.
  • Kirgisistan, Mongolei: entlang hoher Gebirge, in einsamen Tälern und über hohe Pässe – das ist Kirgisistan und die Mongolei. Wohnen in Jurten, Gepäckstransport auf Pferden.
  • Tadschikistan: ein überraschend vielfältiges und wunderschönes Trekking-Land. Mit Pferde-Support über hohe Pässe.
  • Ladakh, Kashmir, Himachal Pradesh / Indien: ein herausforderndes und gleichzeitig wunderbares Trekkinggelände für den Weitwanderer.
  • Papua Neu Guinea: immer noch ein außergewöhnliches Erlebnis – der Natur und der Menschen wegen. Mehrtägige Unternehmungen oder Tageswanderungen – ob auf Meereshöhe oder noch schöner auf 2.500 m Seehöhe im Hochland. Und als Highlight: wohnen am Land in der Obhut eines Clans.
  • Neuseeland: Neben Bergsteigen und Skitouren ist Neuseeland vor allem für seine vielen Wanderwege quer durch beide Inseln bekannt. Viele absolvieren Tagestouren, die Herausforderung ist aber eine Mehrtages-Tour quer durch einen Nationalpark.



Wissenswertes


    • Gute Versorgung mit Trekking- & Camping-Ausrüstung: Nordamerika, Neuseeland, Japan
    • Basics (Camping, Schuhe & Bekleidung): Russland, Argentinien, Peru, Kolumbien
    • keine oder ungenügende Versorgung: Tadschikistan, Kirgisistan, Mongolei, Papua Neu Guinea, Bhutan


    • Nordamerika: für alle Nationalparks benötigt man Permits. Die Regelungen sind oft komplex und von Park zu Park unterschiedlich, auch abhängig von Jahreszeit und Dauer der Tour.
    • Asien: Bhutan unproblematisch da alles vom Führer organisiert wird; Japan keine Permits in Nationalparks notwendig; Kirgisistan, Mongolei & Tadschikistan in Grenzgebieten bzw. Grenzübertritten möglich; Russland: stark abhängig von der Region.
    • Südamerika: Argentinien abhängig ob Privatland oder nicht – Nationalparks sind frei und ohne Permit; Peru & Kolumbien: Permit für Nationalpark problemlos erhältlich
    • restliche Länder: keine Permits in Neuseeland (aber Achtung auf Privatland!); Papua Neu Guinea: Land ist fast immer nur Clan-Land. D.h.: Einverständnis einholen oder am besten mit einem Führer aus dem (richtigen!) Clan gehen.


    • Allgemein: keine andere Region der Welt bietet eine Bergrettung wie wir es in den Alpen kennen.
    • Jede Rettung wird vom Geretteten bezahlt. Daher auf eine entsprechende (Berge-)Versicherung achten (und deren Konditionen!)
    • gute Bergrettungsdienste haben Kanada, USA, Neuseeland und Japan; Bergrettungsdienste sind auch in Russland, Peru, Argentinien vorhanden, benötigen aber aufgrund fehlenden Materials oft Tage zur Unfallstelle.
    • Auf fremde Hilfe sollte man sich in Kolumbien, der Mongolei, Tadschikistan, Papua Neu Guinea und Kirgisistan nicht verlassen. Bhutan ist eine gewissen Ausnahme, weil der immer anwesende Führer Hilfe organisieren kann.


    • Allgemeines Topographisches Kartenmaterial: in jedem Land existieren staatliche oder private Organisationen, die das topographische Kartenmaterial eines Landes aufbereiten und entgeltlich zur Verfügung stellen. In Nordamerika sind diese auch online beziehbar, in Südamerika meist nur in einer Zentrale in der jeweiligen Hauptstadt. Die Qualität variiert von Land zu Land teilweise sehr.
    • für Trekking speziell gestaltetes Kartenmaterial: in Nordamerika und Neuseeland sind Wanderwege in den Karten eingezeichnet. Auch in Südamerika finden sich in vielen (touristischen) Karten Trekking-Routen. Für Zentralasien (inkl. Bhutan), Russland, Papua Neu Guinea gilt meist: Wanderrouten sind nicht gesondert ausgewiesen.
    • Sonstiges Trekking-Material: am ehesten in Trekking-Führern in Form von Skizzen – wichtig ist also die zusätzliche Verwendung vollwertiger topographischer Karten. Solche Trekking-Führer (oder als Abschnitte in Reiseführern) gibt es in einer Vielzahl und für jede unserer Destinationen. Siehe auch unsere Auswahl an Trekking-Führern bzw. Reise-Führern im Weit Draussen Back Country Store.




    Was unbedingt ins Reisegepäck gehört

    • Wandern: komplette Trekking-Ausrüstung mit bequemen, großräumigen Rucksack, eingelaufenen Wanderschuhen und faltbaren Trekkingstöcken
    • Sicherheit: Sonnenbrille, Notfall-Set aus Biwaksack, Satelliten-Telefon, Erste-Hilfe-Set
    • Camping: Equipment für ein Nachtlager – sturmsicheres Zelt, gut isolierende Liegematte, 3- oder 4-Jahreszeiten Schlafsack, Kocher & Geschirr inkl. Messer, Beleuchtung, Wasserfilter
    • Bekleidung: neben der üblichen Wander-Bekleidung unbedingt einen kompletten Satz Hardshell mitnehmen (Jacke mit Kapuze, Überhose, Überhandschuhe); Merino-Unterwäsche, Sturmhaube, Sonnenschutz
    • je nach Gebiet: Expeditionsnahrung, Pickel und leichte Steigeisen
    • Wichtig: Gaskartuschen und andere im Flugzeug verbotene Güter erst in der Destination besorgen!

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