Argentinien

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Geographie & Klima

  • Argentinien ist riesig: von Nord bis Süd erstreckt es sich über 3.500 km. Die klimatische Vielfalt lässt sich auf vier Regionen eingrenzen: das tropische Tiefland im Norden, die flache Pampas, das raue Patagonien im Süden und die Anden entlang der Grenze zu Chile.
  • Das Wetter in Patagonien ist welt-bekannt: heftige Winde und trockenes Wetter sind dominant. An den Hängen der Berge geht Niederschlag das ganze Jahr über ab, aber weit weniger als auf der westlichen, chilenischen Seite der Küste. Die Wetterfenster sind oft kurz, die Temperaturen aber dank des atlantischen Einflusses eher mild. Längere Hochdruckphasen sind eher im Winter (Juni-September) zu erwarten. Die Berge erreichen eine Höhe bis zu 3.500 m.
  • Die Anden verlaufen von der bolivianischen Grenze nach Süden bis zum See-Distrikt. Im Norden sind sie von einer Hochebene (Altiplano) umgeben, die sehr karg und regenarm ist. Zentral ist der höchste Berg Südamerikas (Aconcagua, 6.960 m) gelegen. Die Wintertemperaturen (Juni-September) in der Höhe sind extrem tief.

Aktivitäten


    • Anden südlich von Mendoza: abseits der Skigebiete (zB Las Llenas) denkbar, aber oft schwierig, weil es sich um Privatland handelt.
    • Bariloche: vielleicht das bekannteste Gebiet für Skitouren-Geher in Argentinien. Gute Infrastruktur, aber auch einige abgelegene Ziele wie die Vulkane Tronador oder Lanin bieten sich an. Bei Schlechtwetter stehen auch Skilifte zur Verfügung.
    • El Chalten: auch am Fitz Roy lässt es sich gut Skitouren gehen. Etwas längere Zustiege machen oft ein Privatauto notwendig. Alle Schwierigkeitsgrade um Mt. Fitz Roy möglich.
    • Tierra del Fuego: von Ushuaia lassen sich wunderbar Tagestouren in die benachbarten Berge unternehmen. In schneereichen Wintern Abfahrt bis auf Meeresniveau möglich. Fjordlandschaften wie in Norwegen.


    • Aconcagua: Höhenbergsteigen auf Trampelpfaden, etablierte Anmarschwege und vorhandene Infrastruktur in den Sommermonaten (November bis März); interessante Gipfel in der Umgebung; Permit für den Aconcagua notwendig und nicht billig.
    • Puna de Atacama: technisch meist einfach, aber selbst im Sommer (November bis März) herrscht in der Höhe große Kälte. Sturmsicheres Zelt ist in dieser Gegend ein Muss.
    • Seen-Distrikt: von wind-ausgesetzten Vulkan-Besteigungen bis zu feinen Kletterrouten findet sich hier alles. Berghütten dienen als Stützpunkte.
    • Patagonien: die Nationalparks sind das El Dorado der Granitkletterer. Kombinierte Fels-, Schnee- und Eistouren sind in allen Schwierigkeitsgraden möglich. Die Wetterverhältnisse ändert sich oft sehr rasch.


    • Seen-Distrikt: sehr viele Wanderwege zwischen und entlang der Seen mit passabler Infrastruktur. Ein Übertritt ins benachbarte Chile ist möglich und verbindet die Regionen Bariloche mit Puerto Montt in Chile.
    • Patagonien: Mehr-Tagestouren möglich, Übernachtung meist an einfachen Campingplätzen. Viele Nationalparks sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Kartenmaterial ist vorhanden.
    • Tierra del Fuego: als südlichster Ausläufer Patagoniens nochmals rauer und ursprünglicher. Viele Wanderwege und Nationalparks stehen bereit.
    • Sonstige Gebiete: entlang der Anden bis nach Bolivien ist Trekking denkbar, allerdings stellt die Wasserversorgung und die Hitze ein Problem dar.


    • Patagonien: an den Granitriesen rund um Calafate und El Chalten gibt es einige Eiswände
    • steile Eis- und Schneehänge existieren auch auf Tierra del Fuego



    Länder-Fakten

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