Peru

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Geographie & Klima

  • Peru hat drei Klimazonen: der tropische Wald am Amazonas; die sehr trockene Küstenwüste im Westen; und die Ketten der Anden und das Hochland dazwischen. Höhen über 3.500m sind in den Anden der Normalfall, und die Temperatur fällt unter die 10°C im Jahresschnitt, die Nachttemperaturen oft unter Null.
  • Die Trockensaison ist in den Bergen und im Hochland von Juni bis August; die niederschlagreichsten Monate vom Dezember bis zum März. Im tropischen Dschungel regnet es täglich, aber auch hier sind die trockeneren Monate vom Juni bis zum September. Die heißesten Monate an der Küste sind vom Dezember bis März. Einige Abschnitte der Küste sehen Regen sehr selten. Von April bis November umhüllt Nebel Lima und andere Gegenden am Pazifischen Ozean.
  • Der El Nino Effekt, welcher im Schnitt alle 7 Jahre auftritt, ist ein Wetterphänomen, welches durch großräumige Veränderungen der Meeresströmungen und steigenden Wassertemperaturen verursacht wird. Heftige, lang andauernde Regenfälle und Fluten in Küstennähe sind die Folge. Weiter entfernte Regionen sind durch Dürre betroffen. Typischerweise folgt auf El Nino ein La Nina-Jahr, welches durch abnormale Meeres-Abkühlung weit schlimmere Wetterkapriolen verursacht.

Aktivitäten


    • Cordillera Blanca: Skitouren zwischen 5.000m und 6.500m, stark vergletschert,
    • Cordillera Huyahash: Skitouren haben hier Expeditionscharakter: lange Anmarschwege, keine etablierten Routen, schwieriges Gelände

    • Cordillera Blanca: Höhenbergsteigen im vergletscherten Anden, Tourenauswahl von F bis TD; etablierte Anmarschwege und vorhandene Infrastruktur
    • Cordillera Huyahash: ein Gebirge für den erfahrenen Alpinisten, meist D bis ED, mehrwöchige Unternehmungen
    • Cordillera Altiplano: Gipfel auch auf über 6.000 m ohne Gletscher, technisch meist F oder PD
    • Cordillera Vilcanota: die am wenigsten erschlossene Anden-Region, mit tiefen Höhentemperaturen und erschwerter Versorgung


    • Cordillera Blanca: etablierte Trekking-Pfade und bis zu 21-Tage dauernde Trekking-Rundwanderungen; maximale Passhöhen um die 5.000 m
    • Cordillera Cuzco: auch abseits des Machu Pichu viele Tages- und Mehrtageswanderungen möglich; schlechtes Kartenmaterial; auf beliebten Pfaden viel „Verkehr“
    • Cordillera Altiplano: meist Tagestouren; Infrastruktur kaum vorhanden, privater Transport notwendig; Wasserversorgung kritisch
    • Cordillera Vilcanota: das ursprüngliche Peru mit Pässen über 5.000 m


    • Cordillera Blanca: Eiskletterei an einigen exponierten Wänden wie z.B. Alpamayo
    • Cordillera Huyahash & Vilcanota: Eiswände in großer Höhe



    Länder-Fakten

    News

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